Konsumieren als Student – sparsam, ökologisch und sozial Teil 1 (Kleidung)

Als Student ist man eigentlich immer knapp bei Kasse. Jedenfalls geht es vielen so. Wie schafft man es für wenig Geld qualitative, ökologische und faire Produkte zu kaufen?

In diesem Artikel möchte ich Werbung machen, und zwar für Second-Hand. Second-Hand, das gibt es nicht nur in auf Flohmärkten und Second-Hand-Läden, sondern eine weitere Option bietet Oxfam, hier der Link Oxfam Shops. In diesen Oxfam Shops kann man Kleidung abgeben, die man nicht mehr braucht und diese wird dann für einen guten Zweck wieder verkauft. Mir gefällt dieses Konzept sehr gut und auch ich unterstütze Oxfam gelegentlich durch das Kaufen von Kleidungsstücken. Das schöne an Second-Hand-Artikeln ist, dass sie oft sehr individuell sind und damit das Gefühl von etwas Besonderem ausstrahlen. Und am Ende scheint jeder etwas davon zu haben, der Spender, weil er seinen Kleiderschrank ausmisten konnte, der Käufer, weil er günstig ein schönes Kleidungsstück gefunden hat und mit dem Geld wird armen Menschen geholfen (Weiteres zu dem Konzept findet sich auf der Seite von Oxfam). Außerdem wird die Umwelt geschont, da für mich nicht extra ein neues Produkt hergestellt werden musste. Es gibt übrigens auch Oxfam Shops, die Bücher anbieten.

Als weitere Alternative gibt es auch noch sogenannte Kleidertauschs. Hier habe ich persönlich noch keine Erfahrungen gemacht, aber das Prinzip gefällt mir. Eine Seite, die ich in diesem Bereich kenne, ist Kleiderkreisel. Die Seite wirbt damit, dass man hier Kleider nicht nur kaufen und verkaufen kann, sondern auch tauschen oder verschenken.

Manchmal hatman aber auch einfach Glück und eine Freundin oder die Geschwister haben Klamotten zu verschenken. Falls ihr euch schon immer gefragthabt, wohin mit euren Klamotten, wäre eine Möglichkeit vielleicht einfach mal eine Freundin zu fragen, ob sie daran Interesse hätte. Ich habe das Gefühl, dass ich ein Drittel meiner Klediung durch Freunde und Familie bekommen habe :).

Falls man doch mal etwas mehr Geld ausgeben möchte oder kann, gibt es im Internet viele Anbieter von ökologischen und fairtrade Klamotten. Einfach mal googeln. Dort findet man dann z.B. Online-Shops wie Avocado-Store. Da ich selber nichtso viel Geld habe und auch gar nicht so viele Klamotten kaufe, habe ich dort noch nie etwas bestellt.

Als letzten und meiner Meinung nach besten Tipp: Weniger ist mehr. Kauft einfach weniger Klamotten, dann spart ihr viel Geld und schont die Umwelt. Außerdem bleibtdann mehr Geld für qualitativ hochwertige Produkte, die auch lange halten.

Habt ihr noch mehr Ideen für einen sinnvollen Klamottenkauf? Welche Strategien verfolgt ihr vielleicht schon selber?

 

 

 

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